Das KEYOTA Relais – smarter Zutritt ohne Digitales Schloss

Das KEYOTA Relais – smarter Zutritt ohne Digitales Schloss

Türen gibt es viele und nicht hinter jeder steckt ein klassischer Schließzylinder. Klingeltableaus, Rolltore, Tiefgarageneinfahrten, Aufzüge: All diese Zutrittspunkte ließen sich bisher nicht ohne weiteres in ein smartes Zutrittssystem einbinden. Das ändert sich jetzt.

Das KEYOTA Relais ist unser neustes Hardwareprodukt und schließt genau diese Lücke. Es ist ein kompaktes 1-Kanal-Relais, das sich genau wie das KEYOTA Smart Lock per BLE mit der KEYOTA Bridge verbindet. Damit ist es vollständig in euer bestehendes KEYOTA-System integriert: gleiche App, gleiche Zutrittsverwaltung, gleiches Portal.


Was lässt sich damit steuern?

Das Relais schaltet jeden Aktor mit bis zu 32 V AC/DC und deckt damit die allermeisten gängigen Anwendungsfälle ab:

  • Klingel- und Türöffneranlagen — der klassische Türsummer an der Haustür, jetzt ohne Schlüssel
  • Garagentore und Rolltore — Einfahrt freigeben per Smartphone oder Token
  • Aufzüge — Zugang auf bestimmte Etagen oder Nutzergruppen beschränken
  • Elektroschlösser und Türöffner — überall dort, wo ein potentialfreier Schaltausgang gefragt ist

Kurz: Wenn ein Gerät über ein Relaissignal gesteuert wird, kann das KEYOTA Relais es in euer Zutrittssystem einbinden.

 

Die smarte Lösung für Mehrfamilienhäuser

Nicht in jedem Objekt ist ein digitaler Schließzylinder an der Haupteingangstür sinnvoll oder gewünscht. Mieter sollen weiterhin ganz normal mit ihrem Schlüssel rein und raus. Trotzdem soll die Hausverwaltung Servicekräften jederzeit und ohne Schlüsselübergabe digitalen Zutritt verschaffen können.

Genau dafür ist das KEYOTA Relais gemacht. Die bewährte Kombination sieht so aus: Die Haupteingangstür bekommt ein KEYOTA Relais, das in die bestehende Klingelanlage eingebaut wird. Technik- und Gemeinschaftsräume werden mit KEYOTA Schließzylindern ausgestattet. Mieter merken nichts, haben weiter ihren Schlüssel und ihre Privatsphäre bleibt vollständig gewahrt. Die Hausverwaltung kann Reinigungskräften, Handwerkern oder Technikern in Echtzeit digitalen Zutritt erteilen, zeitlich begrenzt und ohne dass jemand vor Ort sein muss.


Besonders stark: Mit virtuellem PinPad

Das KEYOTA Relais entfaltet sein volles Potenzial in Kombination mit unserem virtuellen PinPad-Feature.

So funktioniert es: Ein QR-Code wird am Zutrittspunkt angebracht, zum Beispiel direkt neben dem Klingelfeld oder am Tor. Besucher oder Servicepersonal scannen den Code mit dem Smartphone, geben ihren persönlichen PIN ein und der Zutrittspunkt öffnet sich. Keine App-Installation, kein Schlüssel, kein Objektverwalter vor Ort nötig.

Ein typischer Anwendungsfall: Ein Wartungstechniker soll kurzfristig Zugang zum Technikraum erhalten. Statt vor Ort zu sein oder einen Schlüssel übergeben zu müssen, erstellt ihr einfach ein zeitlich begrenztes Token mit PIN. Der Techniker scannt, öffnet, fertig. Danach erlischt die Berechtigung automatisch.

 

Warum das Relais den Unterschied macht

  • Kein Umbau nötig — das Relais wird direkt in bestehende Anlagen eingebaut, z. B. in die Klingelanlage
  • Zentrale Verwaltung — Zutrittsrechte für alle Relais und Schlösser an einem Ort in my.keyota
  • Zeitgesteuerte Berechtigungen — ideal für Reinigungspersonal, Handwerker oder temporäre Zugänge
  • Protokollierung — wer hat wann geöffnet? Das Relais loggt jeden Schaltvorgang
  • Skalierbar — ob ein Relais oder zehn: die Verwaltung bleibt gleich einfach
  • Rein digital — keine physischen Schlüssel, kein Schlüsselkasten, kein Übergabe-Stress

 

Für wen ist das KEYOTA Relais gemacht?

Das Relais richtet sich vor allem an Gewerbe, Verwaltungen und Verwalter von Mehrfamilienhäusern, die smarten Zutritt auch an Punkten realisieren möchten, an denen kein klassisches Schloss verbaut ist. Aber auch für Ferienwohnungen mit gemeinsamer Haustür oder Vereinsanlagen mit Tor und separatem Gebäude ist es die perfekte Ergänzung zum Smart Lock.

Interesse? Das KEYOTA Relais ist ab sofort erhältlich, direkt im Shop oder auf Anfrage für größere Projekte.

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